LEADERSHIP TEIL 2

TEAMFÜHRUNG AUCH IN „RAUEN ZEITEN“

Sie können von Ernest Shackleton lernen, …

welche Auswahlfaktoren neben der Fachkompetenz für ihr Team relevant sind
 wie Sie mit unzufriedenen und komplizierten Charakteren richtig umgehen
 wie Sie Ihrem Team durch Rituale Orientierungshilfen geben und wie Sie die Disziplin aufrecht erhalten

Führen Sie Ihr Team durch „Stromschnellen“ und raue Zeiten

Wie erfolgreich ein Team ist, hängt maßgeblich von seiner Zusammenarbeit, seiner Zielsetzung und seiner Struktur ab. Jede Mannschaft braucht einen Teamführer, der den Überblick über die Aufgaben der einzelnen Mitglieder hat und das gemeinsame Ziel als Richtung weist. Teambuilding ist also Führungsaufgabe.

Erfolgreiches Team-Management im Überblick

  • Forming - Teamaufbau
  • Storming - Konstruktives Konfliktmanagement
  • Norming - Regeln und Rituale im Team
  • Performing - Leistung im Team

Herausforderungen

  • Menschen mit Visionen gewinnen und Ziele ableiten
  • Einführung und Erhalt von Ordnung, Abläufen und Ritualen
  • Kommunikation und Information: angenehme und unangenehme Botschaften sicher übermitteln

Leadership / Führungsqualitäten

  • Handeln auf Basis genauer Beobachtung
  • Umgang mit Hierarchien
  • Vermeiden von Cliquenbildung
  • Verantwortung übernehmen und Arbeitsbeziehungen positiv gestalten
  • Vorbild: Moral, Zuversicht und Humor im Team generieren

Die Mannschaft – aus großer Diversität ein starkes Team formen

Ernest Shackleton war der Führer einer faszinierenden Expedition in die Antarktis im Jahre 1914, dem es gelang, seine komplette Mannschaft ohne den Verlust eines Teilnehmers aus einer äußerst lebensbedrohlichen Situation zurück in die Zivilisation zu bringen. Dies erreichte er mittels eines Führungsstils, der zu einem erstaunlichen Teamzusammenhalt führte.

In unkonventionellen Vorstellungsgesprächen achtete Ernest Shackleton neben der Qualifikation auf persönliche Qualitäten. Er suchte z. B. gezielt nach Menschen mit Humor und einer positiven Grundhaltung. Der „Boss“ stellte ein Gleichgewicht im Team zwischen Begabung und Fachwissen her und schmiedete aus rauen Seeleuten und intellektuellen Wissenschaftlern ein starkes Team. Traditionelle Hierarchien brach er auf, den Kameradschaftsgeist förderte er und den Männern führte er vor Augen, wie sehr sie aufeinander angewiesen waren. Er förderte das informelle Miteinander und blieb dabei doch immer auch der „Boss“, dem höchster Respekt gezollt wurde. Schwierige Expeditionsmitglieder behielt er in seiner Nähe und konnte sie so kontrollieren.

Feste Rituale und Routine an Bord und später auf dem Eis halfen den Männern auch in schwierigsten Situationen „Kurs“ zu halten und zu überleben. Shackleton blieb dabei stets konsequent und ging mit klarem Beispiel voran - gerade im Umgang mit und in Krisen.

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