Die Crux mit Bildschirmtexten und Emails

(von Sabine Röttger)

Bildschirmtexte werden vom Empfänger anders wahrgenommen als auf Papier gedruckte Texte.

Stellen Sie sich vor, Sie wollten einen hundertseitigen Roman am Bildschirm lesen. Kaum möglich? Stimmt, und das hat gleich mehrere Gründe:

Zum einen ermüdet das Auge am Bildschirm schneller. Ein Grund dafür ist die bessere Bildauflösung beim Druck, ein anderer unsere Sitzhaltung. Beim Printtext-Lesen halten wir den Kopf meist stark geneigt, wodurch mehr Flüssigkeit ins Auge fließen kann. Beim Bildschirmlesen halten wir den Kopf hingegen eher gerade - das Auge wird schnell trocken.

Die Folge:

Wenn wir uns zwingen, einen Text am Bildschirm Wort für Wort zu lesen, dann benötigen wir dafür 25 % mehr Zeit als beim Lesen vom Papier. Diese Mühe machen wir uns aber selten, wir lesen Texte am Bildschirm einfach nicht Wort für Wort, sondern überfliegen sie nur. (Ausnahme: Der Text besteht nur aus wenigen Sätzen).

Kein Wunder also, dass wir Tippfehler am Bildschirm eher übersehen als bei gedruckten Texten!

Sie wollen, dass auch die Leser Ihrer Emails hellwach bleiben und den Inhalt Ihrer Nachrichten aufmerksam lesen?

Wollen Sie außerdem gut „rüberkommen“ und sich auch im Email-Verkehr „knigge-gerecht“ verhalten?

Den entsprechenden Workshop bieten wir in der BrüderGrimmAkademie an!

 

Bitte erfragen Sie Termine und Konditionen
unter 06078 930567 oder info@neebconsulting.com

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